<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales | 14. - 15. Oktober 2023: Änderungsanträge</title>
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                <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales | 14. - 15. Oktober 2023: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä2 zu EP-WS-01: WAS UNS SCHÜTZT.</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/was-uns-schutzt-4204/68675</link>
                        <author>Nadine Milde (KV Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Familie zu sein und zu bleiben. Er richtet sich aber auch gegen europäische Werte, gegen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">universelle Werte wie </ins>Demokratie und Menschenrechte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, zu denen sich die Europäische Union verpflichtet hat</ins> – und erinnert uns daran, welchen Schutz die Europäische Union für uns alle bedeutet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist gut und richtig, dass die Präambel daran erinnert, dass es beim Beistand für die Ukraine neben der Solidarität mit anderen auch um unsere ureigensten Werte geht, die angegriffen sind. Allerdings erweckt die Formulierung der Präambel den Eindruck, dass Demokratie und Menschenrechte exklusiv „europäische Werte“ seien – und dies ist ethisch wie geostrategisch doppelt problematisch:</p>
<p>Solche Formulierungen führen nicht nur dazu, dass z.B. Länder des globalen Südens sich bei UN-Abstimmungen berechtigterweise fragen, wieso sie „europäische Werte“ und als rein „europäisch“ deklarierte Anliegen unterstützen sollten - mit denen sie im übrigen in langer Kolonialismus- &amp;Neokolonialismus-Geschichte durchaus schlechte Erfahrungen gemacht haben. (Dies nicht zu vergessen ist doch wichtiger Teil grüner Eu-, Außen-, EZ-Politik!)<br>
Solche Formulierungen liefern auch eine Steilvorlage für Akteure wie Putin und Xi, eine regelbasierte globale Menschen- und Völkerrechtsordnung mit dem Vorwand aufzukündigen, dass es sich hierbei ja nur um „europäische“ Interessen &amp; Werte handele - und mit solchen Narrativen u.a. auch in BRICS+ Verbündete zu gewinnen .</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, neben der europäischen Dimension auch explizit zu betonen, dass es sich bei Werten wie Demokratie, Menschenrechten um UNIVERSELLE Werte handelt.</p>
<p>Dies entspricht übrigens auch der „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“, die schon in den ersten Zeilen ihrer Präambel die europäischen Werte explizit mit universellen verbindet: „...gründet sich die Union auf die unteilbaren und UNIVERSELLEN Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Sie beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.“ (Präambel, Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Abs.2 Z.1. meine Hervorhebung)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 22:02:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 Ä1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68583</link>
                        <author>Alexander Sorg</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 339 bis 346:</h4><div><p>Abrüstung und Rüstungskontrolle bedeuten global mehr Sicherheit für alle. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade in unsicheren Zeiten wollen wir die Rüstungskontrolle stärken und Abrüstungsinitiativen fördern. Die EU muss sich für eine Stärkung des Vertrags zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) einsetzen und ihre Mitgliedstaaten zum schrittweisen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag sowie zum Bekenntnis zu Vision Global Zero ermutigen. Das Ziel unserer Bemühungen bleibt eine atomwaffenfreie Welt. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Ziel unserer Bemühungen bleibt eine atomwaffenfreie Welt. Auch in unsicheren Zeiten wollen wir daher die Rüstungskontrolle stärken, vertrauensbildende Maßnahmen fördern, und bi- und multilaterale Abrüstungsinitiativen voranbringen. Daher sollte die EU sich für eine Stärkung des Vertrags zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) als zentralen Pfeiler der nuklearen Rüstungskontrolle einsetzen. Den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) gilt es konstruktiv zu begleiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag ist zu lange und greift Punkte auf, die nicht direkt im Zusammenhang mit atomarer Rüstungskontrolle und Abrüstung stehen. Beispielsweise: &quot;Ein „Wandel durch Handel“ ist leider kein Automatismus, um internationale Beziehungen zu verbessern und Menschenrechte zu stärken. Vielmehr müssen wir darauf achten, Diktaturen und Autokratien nicht durch Handelsbeziehungen zu stärken, die innenpolitische Veränderungen verhindern&quot;. Zum Teil sind die Themen auch bereits an anderer Stelle aufgegriffen.</p>
<p>Richtig ist es, Einschränkungen bei der derzeitigen Lage, und den Erfolgsaussichten, multilateraler Rüstungskontrolle aufzunehmen. Dennoch bleibt der NVV die zentrale Stütze der internationalen nuklearen Ordnung. Dies muss auch in unserem Programm Platz finden.</p>
<p>Wie im Änderungsantrag bereits geschehen, sollte zudem hervorgehoben werden, dass eine einseitige Abrüstung in der derzeitigen Situation keinen Mehrwert schafft. Daher muss die Forderung über einen Beitritt der EU-Staaten zum AVV gestrichen werden. Der AVV ist Teil der Rüstungskontrolllandschaft, und kann daher nicht ignoriert werden. Gleichzeitig besteht beim Beitritt einer Vielzahl von EU-Staaten die Gefahr, dass der Vertrag zum einseitigen Druck auf demokratische Statten benutzt wird, der von autoritären Atomwaffenstaaten weitgehendst ignoriert werden kann. Gerade im Hinblick auf die unverhohlenen atomaren Drohungen Russlands sollten die Prioritäten nicht bei einseitigen Abrüstungsbestrebungen innerhalb der (EU)-NATO Staaten liegen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 22:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä38 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68393</link>
                        <author>Katharina Hild</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 214 bis 216 einfügen:</h4><div><p>Der Zusammenarbeit mit Demokratien weltweit kommt bei der Förderung von Freiheit und Selbstbestimmung eine besondere Rolle zu. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn es sind zuallererst Staaten, welche die Menschenrechte ihrer Bürger*innen schützen. Und Demokratien sind weltweit unter Druck, etwa durch Desinformationskampagnen oder Einflussnahmeversuche auf Wahlen.Wir wollen den Austausch mit unseren internationalen demokratischen Partnern stärken und gemeinsam Gegenstrategien entwickeln.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Abschnitt zu &quot;Menschenrechte weltweit verteidigen&quot; ist m.E. bisher verzerrend und anerkennt nicht die Rolle souveräner Staaten beim Schutz von Menschenrechten. Auch hier muss unsere Zusammenarbeit ansetzen, nicht nur bei der zivilgesellschaftlichen Seite und v.a. auch die Anerkennung der Anstrengungen und Herausforderungen unserer internationalen Partner.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 23:35:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä37 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385</link>
                        <author>Sava Stomporowski</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 375 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Konflikte solidarisch durchstehen und unsere Interessen nicht zurückdrängen lassen<br><br><br>Russlands Angriffskrieg, die Zerstörung der ukrainischen Landwirtschaft durch Ökozide, ihre Nahrungsmittelproduktion und -versorgung, die Zerstörung der Infrastruktur, wie Binnen- und Meereshäfen sowie die Gefährdung ukrainischer Atomkraftwerke berühren in mehrfacher Hinsicht die Sicherheits-, Ernährungs- und Handelsinteressen vieler Staaten in und außerhalb Osteuropas. Russland will mit seinen Angriffen weltweit Krisen auslösen: Schwelende Konflikte werden angestachelt oder Hunger‑, Wirtschafts- und Migrationskrisen ausgelöst, die viele Staaten hart treffen und die Europäische Union schwächen sollen. Wir stehen solidarisch auf der Seite der Ukraine und wollen darüber hinaus eine Verletzung unserer und weltweiter Sicherheitsinteressen nicht hinnehmen. Russische Drohnen greifen zwar in erster Linie die ukrainische Infrastruktur an, sie fallen aber auch auf EU- und NATO-Territorium, wie in Rumänien. Damit greift nicht die NATO Russland an, sondern Russland verletzt NATO-Territorium. Wenn EU- und NATO-Grenzen verletzt werden, dürfen wir nicht wegschauen. Solche Formen der Zurückdrängung müssen wir proaktiv verhindern. Wir wollen unsere Weltmeere für Getreideexporte und internationalen Handel offen halten und die Sicherheit von Atomkraftwerken gewährleistet wissen. Ein Hinnehmen und passives Abwarten würde jeden Aggressor sukzessive in eine Position der Stärke bringen. Für diese international sensiblen Bereiche wollen wir über die generellen militärischen Zusagen hinaus die Verteidigung sicherstellen und Angriffe durch unterstützende Maßnahmen proaktiv verhindern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Osteuropaexperte vom Stockholmer Institut für Osteuropastudien, Andreas Umland, hatte mehrfach darauf öffentlich verwiesen, dass der Westen z.B. durch den Angriffskrieg Russlands seine eigenen Interessen vernachlässigt und hat einige dieser Punkte ausgearbeitet. Neben dem Getreideabkommen, das viele Staaten in eine Hungerkrise stürzen, oder dem Atomkraftwerk Saporischschia, das durch einen Beschuss zu einer nuklearen Katastrophe führen würde, betrifft dies auch die internationalen Botschaften in Kyiw, den Wiederaufbau durch unsere Mittel etc. In diesem Kontext hatte er vorgeschlagen, unsere Interessen durch beispielsweise eine No-Fly-Zone zu verteidigen (siehe z.B. hier: <a href="https://archive.ph/csmS5#selection-2149.0-2149.182">https://archive.ph/csmS5#selection-2149.0-2149.182</a>). Eine No-Fly-Zone würde sicherlich zu einer nicht einzuschätzenden Gefahr eingestuft und nicht angenommen werden. Dennoch können wir durch konkret definierte Probleme und weltweite Interessen konkrete Belange identifizieren und Maßnahmen unterhalb einer solchen No-Fly-Zone entwickeln.<br>
<br>
In jüngster Zeit konnten von ukrainischer Seite erfolgreiche Angriffe auf die Krim ausgeführt werden, die wichtige russische Infrastruktur, ein U-Boot und ein weiteres Kriegsschiff zerstören konnten. Russland wurde daher genötigt, sich auf dem Meer weiter zurückzuziehen. Aufgrund dessen konnten bereits erste Getreideschiffe trotz des geplatzten Getreidedeals Odesa verlassen. Dies ist ein exemplarisches Beispiel dafür, inwiefern erste Getreideexporte ohne Deal nunmehr wieder möglich geworden sind, aber weiterhin riskant bleiben.<br>
Der Beschuss der ukrainischen Binnenhäfen durch Drohnen, die an der rumänischen Grenze liegen, zerstören nicht nur ukrainische Infrastruktur, sondern sind auch unser Problem. Ein Bestehen auf die Unversehrtheit der NATO-Grenzen würde Russland zu mehr Vorsicht mit Drohnenangriffen drängen, was wiederum der Ukraine die Verteidigung etwas erleichtern würde, da sie teilweise aus dieser Ecke kommen.<br>
<br>
(Ich habe den Antrag noch einmal etwas umgearbeitet und hoffe, dass er verständlicher geworden ist).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 15:49:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68352</link>
                        <author>Marina Ploghaus, LAG FREI Hessen</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68352</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 890 bis 892 einfügen:</h4><div><p>Die Existenz und die Sicherheit Israels als nationale Heimstätte des jüdischen Volkes mit gleichen Rechten für all seine Bürger*innen sind unverhandelbar. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Wir stehen an der Seite alle Demokrat*innen in Israel, die für die Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte, der Minderheitenrechte sowie der Gewaltenteilung in ihrem Land eintreten." </ins>Für Frieden und Sicherheit braucht es eine Zweistaatenregelung mit der Schaffung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten keinen Widerspruch darin sehen, für die Verteidigung der Existenz und Sicherheit Israels eintreten und gleichzeitig mit der israelischen Zivilgesellschaft in ihrem Kampf gegen Vorhaben der israelischen Regierung solidarisch zu sein, die z.B. die Gewaltenteilung untergraben. Der Text ist übrigens weitgehend identisch mit einem Satz aus einer Pressemitteilung der Grünen Bundestagsfraktion.</p>
<p>Der ÄA stammt von der LAG FREI Hessen und wurde am 2.10.2023 einstimmig beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 22:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68316</link>
                        <author>Sprecher*innenteam</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>gestärkt werden. Moskau hat das Friedensprojekt Europäische Union herausgefordert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemeinsam mit unseren ukrainischen Freund*innen haben wir diese Herausforderung angenommen – und halten stand.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen unsere ukrainischen Freund*innen, die sich dieser Herausforderung mit allen Kräften stellen – und halten gemeinsam stand. (Ä23)</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p>immer autoritärer auf und stellt die regelbasierte internationale Ordnung infrage. Chinas Konkurrenz mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den USA</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratien auf der ganzen Welt (Ä34)</ins> stellt auch unser Leben und Wirtschaften vor bedeutende Herausforderungen. In Afrika, Asien und Südamerika fordern </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>mit den Folgen der Pandemie, mit Inflation, Staatsschulden- und Klimakrise machen sie einmal mehr deutlich: Wir müssen unsere <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">demokratischen (Ä34) </ins>Kräfte bündeln, um den Frieden in Europa zu schützen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um Europa in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auf dieser Grundlage einen starken europäischen Beitrag zur Sicherheit (Ä34)</ins> der Welt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sicherer </del>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">machen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">leisten (Ä34)</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 354 bis 356 einfügen:</h4><div><p>stärker unterstützen und Förderrichtlinien in diesem Zusammenhang flexibilisieren. Die Fähigkeiten zur Friedenssicherung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Konfliktbearbeitung (Ä25) </ins>der UN und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie von </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 673:</h4><div><h4 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europäische Nachbarschaft</h4><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weitere europäische Partner der EU (Ä11)</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 711 bis 713:</h4><div><p>Die Türkei bleibt trotz dieser ambivalenten Rolle eine strategische Partnerin <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">innerhalb der (Ä12)</ins> NATO, für Europa und für Deutschland. Diesem Dilemma stellt sich eine aktive GRÜNE Außenpolitik. Für uns kann es eine Wiederaufnahme der Gespräche </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 730:</h4><div><h4 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die östliche Nachbarschaft der EU</h4><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Östliche Nachbarn der EU (Ä11)</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zusammnefassung der Anträge Ä11, Ä12 (modifiziert), Ä23, Ä25, Ä34</p>
<p>1. Ä11: Der Begriff der &quot;Nachbarschaft&quot; sollte hier nicht verwendet werden, da er zu sehr mit Nachbarschaftspolitik assoziert wird. Diese ist beispielsweise aber momentan mit Belarus und Russland unmöglich.</p>
<p>2. Ä12: Der Text liest sich so, als ob die Türkei nicht Mitglied der NATO sei. -&gt; Wurde durch Sprecher*innenteam modifiziert um die Lesbarkeit zu verbessern.</p>
<p>3. Ä23: In erster Linie ist dies eine existenzbedrohende Herausforderung der Ukraine, die versucht, den abscheulichen Angriffskrieg unter Einsatz des Lebens ihrer Bürger*innen abzuwehren. Für uns ist dies eine andere erhebliche Herausforderung, aber wir sollten uns nicht auf eine Ebene stellen.</p>
<p>4. Ä25: Friedenssicherungsmaßnahmen werden immer seltener, insbesondere in Form von großen multidimensionalen (und militärischen) Missionen. Mindestens genauso wichtig sind jedoch andere Formen, die eher in den Bereich Konfliktbearbeitung fallen, wie die Vermittlung von Konflikten, Ernennung von Sondergesandten, Wahlbeobachtungen, Menschenrechtsberichterstattung oder Frühwarnnetzwerke.</p>
<p>6. Ä34: Keine Begründung angegeben</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68310</link>
                        <author>Sebastian Stölting, Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68310</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 69:</h4><div><p>partnerschaftlich unterstützen. Deswegen stellen wir die Klimadiplomatie ins Zentrum unseres Plans für eine europäische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außenpolitik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaaußenpolitik</ins> und damit die Weichen für belastbare Partnerschaften – Partnerschaften, die auch dabei helfen werden, unsere Versorgung mit erneuerbaren Energien und Rohstoffen zu sichern.<a href=""><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wol­len Win-win-Situationen für Staaten der EU und unsere Nachbarstaaten sowie für Länder mit großen Potenzialen für erneuerbare Energien schaf­fen und somit postkolonial sensibel unseren Bedarf an grüner Energie sichern: grünen Wasserstoff statt Öl-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Gasimporte.</ins></a><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 122:</h4><div><p>europäische Klimaaußenpolitik, die im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen steht.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir machen Klimaneutralität sowie die Bewältigung von Klimafolgen zu einer ressortübergreifenden strategischen Priori­tät unseres internationalen politischen Handelns.<br></ins>Wir stehen für eine EU, die weltweit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klima-</ins>Partnerschaften für die Minderung des CO2-Ausstoßes knüpft, Partnerländer beim klimaneutralen Auf- und Umbau ihrer </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 23:14:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 -&gt; V1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68284</link>
                        <author>Sebastian Stölting, Morris Reinmüller</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68284</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p>immer autoritärer auf und stellt die regelbasierte internationale Ordnung infrage. Chinas Konkurrenz mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den USA</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratien auf der ganzen Welt</ins> stellt auch unser Leben und Wirtschaften vor bedeutende Herausforderungen. In Afrika, Asien und Südamerika fordern </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>mit den Folgen der Pandemie, mit Inflation, Staatsschulden- und Klimakrise machen sie einmal mehr deutlich: Wir müssen unsere <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">demokratischen </ins>Kräfte bündeln, um den Frieden in Europa zu schützen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um Europa in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auf dieser Grundlage einen starken europäischen Beitrag zur Sicherheit</ins> der Welt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sicherer </del>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">machen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">leisten</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 17:42:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68282</link>
                        <author>Tobias Pinkel, LAG EFI Bremen</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68282</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1007 bis 1015:</h4><div><p>können nur dann erfolgreich sein, wenn beide Seiten davon profitieren und ein substanzieller Teil der Wertschöpfung in Lateinamerika verbleibt. Wir werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">uns beim</ins> Mercosur-Abkommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur ratifizieren, wenn von Seiten der Partnerländer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dafür einsetzen, dass mit den Partnerländern</ins> umsetzbare, überprüfbare und rechtliche verbindliche, einklagbare Verpflichtungen im Bereich des Umwelt-, Sozial-, und Klimaschutzes vereinbart werden. Gleichzeitig <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann es für uns das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">streben wir mit dem</ins> Mercosur-Abkommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur gemeinsam mit einer gleichwertigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine gleichwertige</ins> Zusatzvereinbarung zum Schutz und Erhalt des Regenwaldes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an</ins>. Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Partnerschaft mit Lateinamerika intensiviert und gleichzeitig Menschenrechte garantiert und das Weltklima </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Änderung haben wir in der LAG Europa, Frieden &amp; Internationales in Bremen besprochen, wo er auf allgemeine Zustimmung fiel. Da LAGs nicht Antragsberechtigt sind, wurde er bereits als Personenantrag vom LAG-Mitglied Hermann Kuhn eingereicht. Zur Begründung heißt es da: <em>Wenn wir geopolitisch dem Einfluss Chinas und Russlands in der Dritten Welt etwas entgegensetzen wollen (nicht zuletzt wegen unserer Sicherheit, siehe das Verhalten vieler Staaten zum Krieg gegen die Ukraine), dann müssen wir neue Bündnisse schließen, auch in der Handelspolitik. Die Präambel beschwört den Wert des Kompromisses für die EU, das gilt hier auch.</em></p>
<p>Zur Stärkung des Gewichts des Antrags wäre es gut, wenn er zum BAG-Antrag würde.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 16:05:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä32 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68280</link>
                        <author>Tobias Pinkel</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68280</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 810 bis 813:</h4><div><p>geeignetes Forum, um gemeinsame Antworten auf globale Herausforderungen zu entwickeln. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einer Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen mit den USA stehen wir offen gegenüber, wenn die soziale und ökologische Standardsetzung dabei dem Prinzip des „Race to the Top“ folgt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zur weiteren Förderung der wirtschaftlichen Stärke und des Wohlstands auf beiden Seiten des Atlantiks und zur Verhinderung eines protektionistischen Wettlaufs setzen wir uns für die Wiederaufnahme von Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA ein, bei dem soziale und ökologische Standards gestärkt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der aktuellen weltpolitischen Lage ist die weitere enge Zusammenarbeit mit unseren transatlantischen Partnern nicht nur in militärischer Hinsicht von herausragender Bedeutung. Wie z.B. der Inflation Reduction Act zeigt, laufen wir allerdings derzeit Gefahr, dass wir Rückschritte in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit erleben und uns damit als Block wirtschaftlich schwächen – was auch im Systemwettbewerb mit den Diktaturen dieser Welt zu Nachteilen führt. Deshalb reicht es nicht aus, nur einer Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA "offen gegenüberzustehen", sondern wir müssen aktiv fordern, diese durch ein Freihandelsabkommen mit ökologischen und sozialen Standards auszubauen, was in Zukunft protektionistische Maßnahmen i.S.d. Inflation Reduction Acts verhindern kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 15:52:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä30 -&gt; Ä37 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68250</link>
                        <author>Sava Stomporowski</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68250</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 375 einfügen:</h4><div><h4 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Konflikte durchstehen<br><br>Ein geeintes Europa kann auch Diktatoren und außenpolitische Bedrohungen zurückdrüngen, die uns in eine globale Krise stürzen und die Europäische Union schwächen wollen. Russlands Terrorkrieg gegen das ukrainische Volk berührt in mehrfacher Hinsicht die Kerninteressen vieler Staaten außerhalb Osteuropas. Der russische Angriffskrieg bedroht nicht nur ukrainische Atomkraftwerke wie Saporischschja, sondern auch unsere Sicherheitsinteressen und die vieler europäischer Staaten. Die ukrainische Nahrungsmittelproduktion und -versorgung liegt nicht nur im Interesse Kyjiews, sondern weltweit. Russland zerstört mit seinen Drohnenangriffen nicht nur ukrainische Häfen und Infrastruktur, sondern will gezielt Getreideexporte verhindern. Russland will mit seinen Angriffen weltweit Hunger-, Wirtschafts- und Migrationskrisen auslösen, die viele arme Staaten hart treffen und die Europäische Union schwächen sollen. Russische Drohnen greifen zwar in erster Linie die ukrainische Infrastruktur an, sie fallen aber auch auf EU- und NATO-Territorium, wie in Rumänien. Damit hat nicht die NATO Russland verletzt, sondern Russland NATO-Territorium. Mit der Kontrolle von Getreideexportschiffen aus der Ukraine hat Russland versucht, das Schwarze Meer unter seinen Einfluss zu bringen. Als Weltgemeinschaft und als Europäische Union dürfen wir diese Verletzung unserer Sicherheit nicht hinnehmen und müssen diese Form der Einflussnahme frühzeitig erkennen und proaktiv verhindern. Wir dürfen nicht wegschauen, wenn unsere Grenzen militärisch bedroht werden. Wir wollen unsere Weltmeere für Getreideexporte und internationalen Handel offen halten. In besonders sensiblen Gebieten der Ukraine wollen wir über die bisherigen militärischen Zusagen hinaus deren Verteidigung sicherstellen und Angriffe durch unterstützende und proaktive Maßnahmen verhindern. Ein Hinnehmen und passives Abwarten würde in diesem Fall Russland in eine Position der Stärke bringen.</h4></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 23:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä29 -&gt; Ä27 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68249</link>
                        <author>Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68249</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 362 bis 363 einfügen:</h4><div><p>vorbeugen. Eine Neuausrichtung der zivilen GSVP-Missionen auf Migrationsmanagement lehnen wir ab.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um eine bessere Vernetzung der Mitgliedsstaaten bei ihren Maßnahmen der zivilen Krisenprävention und Krisenmanagement zu stärken, wollen wir das European Centre of Exellence for Civilian Crisis Management ausbauen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antragstext wurde im Nachgang zum WS der BAG im 23./24.September 2023 von der Arbeitsgruppe zum Thema Zivile Krisenprävention erarbeitet.</p>
<p></p>
<p>Teilnehmer: Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 23:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä31 -&gt; Ä27 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68248</link>
                        <author>Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68248</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 368 bis 373 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die europäischen und internationalen Organisationen im Bereich der humanitären Hilfe wollen wir stärken. Dazu zählen insbesondere eine bessere finanzielle Ausstattung sowie effizientere Strukturen und Vergaberichtlinien der europäischen Organisation für humanitäre Hilfe ECHO. Auch die nationalen europäischen Hilfen wollen wir besser koordinieren. </del>Schließlich wollen wir die europäischen Organisationen in der Nothilfe verpflichten, stärker auf </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 443 bis 444 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die europäischen und internationalen Organisationen im Bereich der humanitären Hilfe wollen wir stärken. Dazu zählen insbesondere eine bessere finanzielle Ausstattung sowie effizientere Strukturen und Vergaberichtlinien der europäischen Organisation für humanitäre Hilfe ECHO. Humanitäre Hilfe soll mehrjährig und flexibilisiert finanziert werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antragstext wurde im Nachgang zum WS der BAG im 23./24.September 2023 von der Arbeitsgruppe zum Thema Zivile Krisenprävention erarbeitet.</p>
<p><em>Humanitäre Hilfe sollte nicht in das Kapitel &quot;Konflikten und Krisen </em><em>vorbeugen&quot;, weil es die HuHi politisiert. Die entsprechenden Abschnitte sollten verschoben werden ins Unterkapitel &quot;Globale Verantwortung annehmen&quot;</em></p>
<p>Teilnehmer: Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 23:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 -&gt; Ä27 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68247</link>
                        <author>Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68247</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 349 einfügen:</h4><div><h4>Konflikten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Krisen </ins>vorbeugen</h4></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antragstext wurde im Nachgang zum WS der BAG im 23./24.September 2023 von der Arbeitsgruppe zum Thema Zivile Krisenprävention erarbeitet.</p>
<p></p>
<p>Teilnehmer: Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 22:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27NEU zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68246</link>
                        <author>Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68246</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 349 einfügen:</h4><div><h4>Konflikten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Krisen </ins>vorbeugen</h4></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 351 bis 360:</h4><div><p>Konflikte frühzeitig erkennt und ihnen begegnet. Wir wollen daher die EU-Mittel für friedensfördernde zivile Akteure umfassend aufstocken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grundlage für das europäische Engagement zur Friedensförderung ist dabei ein fairer Dialog mit allen Partnern.</ins> Dabei muss die EU lokale zivilgesellschaftliche Konzepte und Akteure in der Friedensförderung stärker unterstützen und Förderrichtlinien in diesem Zusammenhang flexibilisieren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und Mittelvergaben längerfristiger planbar gestalten. Gewaltsame Konflikte und Krisen benötigen politische Lösungen, und es liegt in unserem Interesse, diese durch aktive europäische Außenpolitik zu begleiten. Daher wollen wir die EU-Mittel und Ansätze für Stabilisierungsmaßnahmen stärken: hier muss konzeptionell als auch finanziell mehr gemacht werden, um auch in Krisen flexibel, gezielt und effektiv handeln zu können. Andere Maßnahmen der EU, bspw. Handelsbeziehungen, dürfen diese Friedensförderung nicht untergraben. Wir setzen uns deshalb für größere Kohärenz, Abstimmung und Zusammenarbeit mit anderen Politikfeldern ein, die konfliktsensibel handeln müssen</ins>. Die Fähigkeiten zur Friedenssicherung der UN und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie von Regionalorganisationen wie der Afrikanischen Union wollen wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">systematisch </ins>stärken.</p><p>Wir wollen zivile Missionen der GSVP als Instrument der EU-Außenpolitik durch mehr finanzielle Ressourcen und Personal <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stärken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">systematisch fortentwickeln</ins>, um zum Beispiel die Polizei oder das Justizwesen in fragilen Staaten zu unterstützen. Mit rechtsstaatlichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 362 bis 366 einfügen:</h4><div><p>vorbeugen. Eine Neuausrichtung der zivilen GSVP-Missionen auf Migrationsmanagement lehnen wir ab<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Um eine bessere Vernetzung der Mitgliedsstaaten bei ihren Maßnahmen der zivilen Krisenprävention und Krisenmanagement zu stärken, wollen wir das European Centre of Exellence for Civilian Crisis Management ausbauen</ins>.</p><p>Durch eine Politik der Prävention leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zur Fluchtursachenbekämpfung. Gefestigte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">menschenrechtsschützende </ins>lokale Strukturen und funktionierende staatliche Institutionen mindern die Wahrscheinlichkeit von Konflikten, die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 368 bis 374:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die europäischen und internationalen Organisationen im Bereich der humanitären Hilfe wollen wir stärken. Dazu zählen insbesondere eine bessere finanzielle Ausstattung sowie effizientere Strukturen und Vergaberichtlinien der europäischen Organisation für humanitäre Hilfe ECHO. Auch die nationalen europäischen Hilfen wollen wir besser koordinieren. Schließlich wollen wir die europäischen Organisationen in der Nothilfe </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für effektivere Maßnahmen der zivilen Krisenprävention, der Stabilisierung, der humanitären Hilfe und der Friedenssicherung fordern wir tiefgehende Kontextanalysen, eine bessere Steuerung und wirksame Evaluationen. Es braucht regelmäßige Zwischenevaluationen mit Handlungsempfehlungen und nach Abschluss der Maßnahmen eine Wirksamkeitsanalyse, auch von unabhängigen Fach-Institutionen. Auch die nationalen europäischen Hilfen wollen wir besser koordinieren. Wir wollen die europäischen Organisationen </ins>verpflichten, stärker auf geschlechterspezifische Bedürfnisse und die Bedürfnisse von marginalisierten </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 443 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die europäischen und internationalen Organisationen im Bereich der humanitären Hilfe wollen wir stärken. Dazu zählen insbesondere eine bessere finanzielle Ausstattung sowie effizientere Strukturen und Vergaberichtlinien der europäischen Organisation für humanitäre Hilfe ECHO. Humanitäre Hilfe soll mehrjährig und flexibilisiert finanziert werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antragstext wurde im Nachgang zum WS der BAG im 23./24.September 2023 von der Arbeitsgruppe zum Thema Zivile Krisenprävention erarbeitet.</p>
<p></p>
<p>Teilnehmer: Monika Berkhan, Katharina Hild, Ottmar von Holtz, Nadine Milde, Walter Moser, Winfried Nachtwei, Martin Pilgram, Antje Westhus, Josephin Winkler, Goetz Witzel</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 22:33:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä26 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68239</link>
                        <author>Leonie Hopgood, Ali Khademohali, Esther Breffka, Josephin Winkler, Solveig Albrecht, Carlos Echegoyen, Antje Westhues, Maximiliane Linde</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 238 bis 243:</h4><div><p>wirtschaftlich erfolgreicher. Sie ist fester Bestandteil der universellen Menschenrechte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Frauen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Strukturelle Ungerechtigkeiten führen dazu, dass bestimmte Gruppen, insbesondere Frauen, Kindern</ins> und marginalisierte Gruppen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind </del>in besonderem Maße von Gewalt, Armut und Krieg, aber auch von den Folgen der Klimakrise betroffen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sind</ins>. Gleichzeitig sitzen oft nur wenige von ihnen mit am Tisch, wenn es darum geht, Lösungen für diese Krisen zu erarbeiten. Mit der UN- Resolution 1325 <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und ihren Folgeresolutionen </ins>ist der Schutz von Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten sowie ihre Teilhabe bei </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 245 bis 256:</h4><div><p>weitergehen. Wir setzen uns für eine feministische Außen- und Entwicklungspolitik ein, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die die Überwindung aller Formen von Diskriminierung zum Ziel hat. Sie stärkt </ins>die Rechte, Ressourcen und Repräsentanz von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen in allen Bereichen weltweit<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> stärkt. Menschenrechtsbasiert hat sie die Überwindung aller Formen von Diskriminierung zum Ziel</del>. Wir wollen sie als ein Leitprinzip der Außenbeziehungen der EU verankern. Die Leitlinien für die feministische Außenpolitik der Bundesregierung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die Strategie für feministische Entwicklungspolitik </ins>sind Vorbild für die Debatte auf europäischer Ebene.</p><p>Wir setzen uns dafür ein, den Frauenanteil in den außenpolitischen Institutionen der EU<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sowie auf allen Management- und Leitungsebenen von GSVP-Missionen</ins> deutlich zu erhöhen, und dafür, dass die Perspektiven von Frauen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> Mädchen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und marginalisierten Gruppen </ins>bei allen internationalen Verhandlungen der EU einbezogen werden. Die Kapazitäten für Gender und Diversität in der EU-Diplomatie wollen wir stärken.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Frauen-, queer- und transfeindlicher Radikalisierung in der EU und weltweit ist für viele Menschen eine Sicherheitsbedrohung. </ins>Wir fordern, dass die EU in ihren Außenbeziehungen weltweit zur Vorreiterin im </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Durch die Änderungen wird der Fokus auf Frauen und Mädchen in feministischer Außenpolitik aufgebrochen. Mit den Umformulierungen wird das Ziel des Abbau von strukturellen Ungerechtigkeiten in den Vordergrund gestellt.<br>
<br>
Zusätzlich präzisieren wir mit dem Änderungsantrag einige Grundlagen der feministischen Außen- und Entwicklungspolitik (EZ-Strategie &amp; Folgeresolutionen).<br>
<br>
Zuletzt hebt der Antrag die Bedrohung von Anti-Gender Politik (frauen-, queer- und transfeindlich) in der EU und weltweit als politisch relevant hervor. Feministische Außenpolitik legt den Fokus auf menschliche Sicherheit. Diese Art von Bedrohung menschlicher SIcherheit sollte deswegen explizit genannt werden.</p>
<p>Basierend auf Debatten des Workshops zu FFP (BAG-Sitzung September).</p>
<p>Mitzeichnende:<br>
Ali Khademohali<br>
Esther Breffka<br>
Josephin Winkler<br>
Solveig Albrecht<br>
Carlos Echegoyen<br>
Antje Westhues<br>
Maximiliane Linde</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 21:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 -&gt; V1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68218</link>
                        <author>Gerrit Kurtz, Ingo Henneberg</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 354 bis 356 einfügen:</h4><div><p>stärker unterstützen und Förderrichtlinien in diesem Zusammenhang flexibilisieren. Die Fähigkeiten zur Friedenssicherung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Konfliktbearbeitung </ins>der UN und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie von </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Friedenssicherungsmaßnahmen werden immer seltener, insbesondere in Form von großen multidimensionalen (und militärischen) Missionen. Mindestens genauso wichtig sind jedoch andere Formen, die eher in den Bereich Konfliktbearbeitung fallen, wie die Vermittlung von Konflikten, Ernennung von Sondergesandten, Wahlbeobachtungen, Menschenrechtsberichterstattung oder Frühwarnnetzwerke.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 19:38:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68217</link>
                        <author>Gerrit Kurtz, Ingo Henneberg</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68217</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 921 bis 927:</h4><div><p>Die afrikanischen Staaten und Europa sind geografisch wie historisch eng verbunden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen die vielfältigen Länder und Gesellschaften auf dem afrikanischen Kontinent in ihren Bemühungen unterstützen, nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und gute Jobs vor Ort zu schaffen. Wir sehen eine wachsende Zusammenarbeit der EU mit dem afrikanischen Kontinent in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft als Chance für beide Seiten. Dabei begreifen wir die Stärkung der Demokratie als wichtige Aufgabe.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Statt immer wieder neue ausbeuterische Mechanismen aufzubauen wollen wir mit unseren afrikanischen Partnerinnen und Partnern zu beiderseitigem Nutzen zusammenarbeiten und dafür attraktive europäische Angebote für eine nachhaltige Entwicklung machen. Wir sehen eine wachsende Zusammenarbeit der EU mit dem afrikanischen Kontinent in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft als Chance für beide Seiten. Verfassungswidrige Machtwechsel, Putsche und unfreie Wahlen sind eine Gefahr für die Demokratie. Die EU muss in ihren Beziehungen zu afrikanischen Regierungen auf die Stärkung von demokratischer Mitbestimmung achten. Migrationspartnerschaften, die autokratische Regierungen stärken, sind kontraproduktiv.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 941 bis 946:</h4><div><p>Gute Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit sind unverzichtbare Grundlage für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dort, wo die staatlichen Strukturen geschwächt sind, wollen wir durch eine Unterstützung der Zivilgesellschaft und demokratischer politischer Akteure zu einem Wiederaufbau beitragen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das gewaltfreie Engagement insbesondere junger Menschen für eine plurale Zivilgesellschaft in ihren Ländern sowie zur zivilen Konfliktbearbeitung wollen wir in der EU aktiv unterstützen.</ins> Eine besondere Rolle kommt dabei Frauen und marginalisierten Gruppen zu.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1. Änderung: Existierender Satz klingt etwas paternalistisch. Tatsächlich die anderen ernst zu nehmen bedeutet, auch die eigenen Interessen nicht zu verstecken. Nur die Länder in ihren Bemühungen zu unterstützen klingt sehr nach veraltetem Verständnis von Entwicklungspolitik.</p>
<p>2. Wir sollten spezifischer sein als nur &quot;Demokratie zu stärken&quot;. Afrika erlebt eine erhebliche Putschwelle in den letzten Jahren, dazu kommen andere Arten problematischen Verhaltens wie die Verlängerung von Amtszeiten oder die Einschränkung von Wahlen. Wir können die demokratische Entwicklung in Afrika nur begrenzt von Europa aus beeinflussen, aber wir sollten uns auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass EU-Instrumente zumindest nicht autokratische Regierungen stärken.</p>
<p>3. In den letzten Jahren hat es eine Reihe von wichtigen sozialen Bewegungen insbesondere junge Menschen in unterschiedlichen Teilen Afrikas gegeben, z.B. in Nigeria oder Sudan. Diese sollten wir unterstützen, soweit wir das können und sie das wollen. Es geht nicht nur um &quot;schwache&quot; staatliche Strukturen, sondern auch um repressive Strukturen. &quot;Wiederaufbau&quot; macht für ein Land wie Südsudan keinen Sinn, weil es nie stärkere staatliche Strukturen gegeben hat.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 19:33:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 -&gt; V1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68213</link>
                        <author>Daniel Hecken, Leonie Hopgood, Ingo Henneberg, Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68213</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>gestärkt werden. Moskau hat das Friedensprojekt Europäische Union herausgefordert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemeinsam mit unseren ukrainischen Freund*innen haben wir diese Herausforderung angenommen – und halten stand.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen unsere ukrainischen Freund*innen, die sich dieser Herausforderung mit allen Kräften stellen – und halten gemeinsam stand.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Herausforderung hat in erster Linie die Ukraine angenommen, die versucht, den abscheulichen Angriffskrieg unter Einsatz des Lebens ihrer Bürger*innen abzuwehren. Für uns ist dies eine andere erhebliche Herausforderung, aber wir sollten uns nicht auf eine Ebene stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 18:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu EP-G-01: B – WAS GERECHTIGKEIT SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/b-was-gerechtigkeit-schutzt-48697/68212</link>
                        <author>Gernot Schulmeister (KV Frankfurt)</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/b-was-gerechtigkeit-schutzt-48697/68212</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 21:</h4><div><p>grenzüberschreitend und für die gesamte Breite der Gesellschaft sichert. Die EU kann zugleich für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sorgen, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gerechten Wohlstand überhaupt erst ermöglichen. Ein Wohlstand, der bei denen ankommen muss, die ihn erarbeiten. Ein Wohlstand für die Vielen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lebensqualität für möglichst alle überhaupt erst ermöglichen. Lebensqualität, die bei denen ankommen muss, die sie erarbeiten.</ins> Indem wir europaweit die Infrastruktur für klimaneutrales Wirtschaften bauen, erzeugen wir Wertschöpfung, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 54:</h4><div><p>Verteidigung des europäischen Sozialmodells, das sich in einer globalisierten Welt behauptet – und für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wohlstand und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lebensqualität,</ins> materielle Sicherheit, gute Arbeit und hohe Sozialstandards steht. Dies gilt umso mehr, als die Herausforderung der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 236 bis 239:</h4><div><p>Betroffene in den Mitgliedstaaten verbinden. In diesem Zuge sollen alle Mitgliedstaaten ihre Sozialsysteme stufenweise <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gemäß ihrem jeweiligen Wohlstandsniveau armutsfest</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">so</ins> ausgestalten, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass die Lebensqualität für möglichst viele Leute ausreichend hoch ist, </ins>nachhaltige Integration in gute Arbeit fördern und die soziale Infrastruktur ausbauen. Das bedeutet auch für </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unserer heutiger &quot;Wohlstand&quot; basiert zum Teil auf Europas ausbeuterischer, imperialistischer Vergangenheit und er lässt sich nicht global ausrollen, weil die gesamte Erde den hohen Verbrauch an natürlichen Resourcen und Energie Europas und des globalen Westens nicht aushalten würde.</p>
<p>Hinter dem Begriff Wohlstand verbirgt sich für mich unsere imperialistische Lebensweise und er zementiert die globale Ungleichheit, die wir aber verringern müssen um die globalen Ziele wie Klimaneutralität erreichen zu können, da wir sonst den globalen Süden oder die vom &quot;Wohlstand&quot; abgehängten nicht oder nur schwer für die sinnvollen Maßnahmen gewinnen können um diese überlebensnotwendigen Ziele zu erreichen (siehe Gelbwesten).</p>
<p>Der Begriff Wohlstand ist auch nicht gleichzusetzen mit dem Begriff Lebensqualität, siehe die Wohlstandserkrankungen. Wenn jemand z.B. unter gewissen Formen von Diabetes, Adopositas, Burnout, Alkoholismus, Drogen-, Medikamentensucht oder Depressionen leidet, dann kann er zwar in Wohlstand leben, die Lebensqualität ist jedoch stark eingeschränkt.</p>
<p>Der Begriff Wohlstand ist für mich deswegen negativ konnotiert und ich würde versuchen ihn zu vermeiden und durch Lebensqualität ersetzen, obwohl einige Merkmale des Wohlstands für eine ausreichend gute Lebensqualität für die meisten Leute notwendig sind.</p>
<p>Auf Lebensqualität statt auf Wohlstand zu setzen, kann im Wahlkampf auch ein Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Parteien sein. Besonders die CDU und SPD schreiben sich ja den Wohlstand zugute, den sie in der Nachkriegszeit mit geschaffen haben. Eine öffentlich Debatte und Diskussion über den Unterschied der beiden Begriffe kann bei der Bevölkerung auch das Bewusstsein schaffen mehr auf Lebensqualität statt auf Wohlstand zu setzen und damit einen Beitrag dazu leisten, unnötigen Konsum, Verschwendung und Wohlstand zu vermeiden und damit die Klimaziele leichter zu erreichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 17:34:06 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>