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            <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales | 14. - 15. Oktober 2023: Alles</title>
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                <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales | 14. - 15. Oktober 2023: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: Ä37 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385?commentId=8281#comm8281</link>
                        <author>Leonie Hopgood</author>
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                        <description><![CDATA[Russlands Angriffskrieg hat durch die gezielte Zerstörung von Infrastruktur und im Nahrungsmittelsektor eine globale Destabilisierung zur Folge. Die in der Folge entstehenden Hunger‑, Wirtschafts- und Migrationskrisen. verletzten die Stabilität und die Entwicklungschancen vieler Länder. Wir stehen deswegen nicht nur solidarisch auf der Seite der Ukraine, sondern bringen uns mit allen verfügbaren Mitteln ein, um die betroffenen Menschen bei der Abwehr dieses Angriffs zu unterstützen. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 16:14:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä38 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68393?commentId=8280#comm8280</link>
                        <author>Katharina Hild</author>
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                        <description><![CDATA[Anpassung heute früh mit Leonie besprochen, dann stattdessen etwas weiter oben an Zeile 206 einfügen: 
"Der Schutz der Menschenrechte ist zuallerst Aufgabe des Staates.
Darin müssen sich alle demokratische Partner:innen weltweit
unterstützen, denn Demokratien stehen zunehmend unter Druck.  Wir
wollen den Austausch mit unseren internationalen demokratischen
Partnern stärken und gemeinsam konstruktive Strategien entwickeln.
Gleichzeitig sehen wir, dass es besonders oft auch Staaten sind, die
die Rechte ihrer Bürger*innen systematisch verletzten."]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 16:12:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä15 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68031?commentId=8263#comm8263</link>
                        <author>Leonie Hopgood</author>
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                        <description><![CDATA[Die Westbalkanstaaten brauchen einen forcierteren Prozess, um der EU schneller beitreten zu können und nicht wieder verstärkt zum Krisenherd zu werden. Wir brauchen mehr Einigkeit in der EU, um Bestrebungen beteiligter Akteure, Russland, China oder die Türkei als Unterstützung auf ihre jeweilige Seite zu ziehen, entgegen treten zu können. Eine Blockade von staatlicher Handlungsfähigkeit in Bosnien und Herzegowina oder das Stiften von Unruhen im Kosovo durch serbische Kräfte müssen mit allen bereits zur Verfügung stehenden Mitteln, wie die „Bonner Befugnisse“ des Hohen Repräsentanten oder der Stärkung der EUROR und KFOR einem Riegel vorgeschoben werden.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 14:35:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä37 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385?commentId=8261#comm8261</link>
                        <author>Ottmar von Holtz</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385?commentId=8261#comm8261</guid>
                        <description><![CDATA[Ä37 NEU
Den Text nach Zeile 276 übernehmen:
Russlands Angriffskrieg hat durch die gezielte Zerstörung von Infrastruktur und im Nahrungsmittelsektor eine globale Destabilisierung zur Folge. Die in der Folge entstehenden Hunger‑, Wirtschafts- und Migrationskrisen sollen die Europäische Union schwächen. Wir stehen deswegen nicht nur solidarisch auf der Seite der Ukraine, sondern bringen uns mit allen verfügbaren Mitteln ein, um diesen Angriff auf die EU abzuwehren.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 14:31:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä15 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68031?commentId=8260#comm8260</link>
                        <author>Sava Stomporowski</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68031?commentId=8260#comm8260</guid>
                        <description><![CDATA[Die Westbalkanstaaten brauchen einen forcierteren Prozess, um der EU schneller beitreten zu können und nicht wieder verstärkt zum Krisenherd zu werden. Wir brauchen mehr Einigkeit in der EU, um Bestrebungen beteiligter Akteure, Russland, China oder die Türkei als Unterstützung auf ihre jeweilige Seite zu ziehen, entgegen treten zu können. Blockaden wie die von Dodik in Bosnien und Herzegowina oder das Stiften von Unruhen im Kosovo durch serbische Kräfte müssen mit allen bereits zur Verfügung stehenden Mitteln, wie die „Bonner Befugnisse“ des Hohen Repräsentanten oder der Stärkung der EUROR und KFOR einem Riegel vorgeschoben werden. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 14:30:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8259#comm8259</link>
                        <author>Tobias Balke</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8259#comm8259</guid>
                        <description><![CDATA[Unser gemeinsamer 
Antrag:
Die Existenz und die Sicherheit Israels als nationale Heimstätte des jüdischen Volkes mit gleichen Rechten für all seine Bürger*innen sind unverhandelbar. Der in seinem Vernichtungswillen grenzenlose Terror der Hamas hat genau dies angegriffen. Deswegen bekräftigen wir um so mehr unsere unverbrüchliche Solidarität mit Israel gegen diesen Terror. Israels Recht auf Selbstverteidigung im Rahmen des Völkerrechts darf nicht in Frage gestellt werden. Gleichzeitig treten wir auch weiterhin  für eine Zweistaatenregelung mit der Schaffung eines souveränen, lebensfähigen und demokratischen Staates Palästina auf der Grundlage der Grenzen von 1967 ein
Wir verurteilen die terroristischen Anschläge der Hamas, des Islamischen Dschihad und der Hisbollah und stehen solidarisch an der Seite der Opfer. Der Staat Israel und all seine Bürger*innen sollen in Freiheit und Sicherheit leben, seine Existenz und seine Grenzen sollen weltweit anerkannt werden.  
Ein souveräner, lebensfähiger und demokratischer Staat Palästina soll auf der Grundlage der Grenzen von 1967 entstehen und in die Vereinten Nationen aufgenommen werden. Wir sind aber auch offen für jede andere Friedenslösung, die die israelische und die palästinensische Seite nach freiem Willen miteinander vereinbaren, wie zum Beispiel das Zusammenleben in einer Konföderation. In jedem Fall sollen sich alle Israelis und alle Palästinenser*innen als gleichberechtigte Bürger*innen einer oder mehrerer freiheitlicher Demokratien mit gesicherter Rechtsstaatlichkeit wiederfinden. Menschenwürdige Lebensbedingungen müssen auf allen Seiten garantiert sein.
Wir sind entschieden gegen jeden Terror. Wir beklagen die Verletzung des Humanitären Völkerrechts, die eskalierende Gewalt, zunehmende Drohungen, Diskriminierungen und Entrechtungen. Wir wollen menschenwürdige Lebensverhältnisse für alle Menschen im Nahen Osten. Wir lehnen alle völkerrechtswidrigen Maßnahmen ab, einschliesslich des immer weiter fortschreitenden Siedlungsbau und jeden Versuch, besetzte Gebiete zu annektieren.
Dauerhafte Sicherheit und Frieden für alle Menschen in der Region nur geben, wenn es zu einer politischen Regelung des Konflikts kommt. Wir wollen weiterhin mit allen Kräften in Israel und Palästina solidarisch zusammenarbeiten, die sich gewaltfrei für die Verteidigung und Einhaltung der Menschen- und Bürger*innenrechte,  für die Gewaltenteilung, gegen eine Spaltung der israelischen Gesellschaft, gegen die anhaltende Unterdrückung in der palästinensischen Gesellschaft, gegen eine Fortdauer der Besatzung und für einen gerechten und dauerhaften Frieden einsetzen.
Die EU soll die Kräfte ihrer Mitgliedsstaaten für eine multilateral mit allen Konfliktparteien verhandelte Friedensregelung des israelisch-palästinensischen Konflikts bündeln und einsetzen. Die EU soll auf beide Seiten einwirken und diese aktiv zu zielführenden Friedensgesprächen bewegen, ihre tatkräftige und großzügige Hilfe für die Friedensverwirklichung anbieten und bei den Vereinten Nationen entsprechende Zusagen erwirken.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 14:08:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä16 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68061?commentId=8258#comm8258</link>
                        <author>Sebastian Stölting</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68061?commentId=8258#comm8258</guid>
                        <description><![CDATA[ÄA in zeile 780 Satz geändert in: "Wir schätzen Kanada und die USA als enge und verlässliche Wertepartner."]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 14:06:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä13 Ä1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68583?commentId=8257#comm8257</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68583?commentId=8257#comm8257</guid>
                        <description><![CDATA[modÜ: Das Ziel unserer Bemühungen bleibt eine atomwaffenfreie Welt. Auch in unsicheren Zeiten wollen wir daher die Rüstungskontrolle stärken, vertrauensbildende Maßnahmen fördern, und bi- und multilaterale Abrüstungsinitiativen voranbringen. Daher sollte die EU sich für eine Stärkung des Vertrags zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) als zentralen Pfeiler der nuklearen Rüstungskontrolle einsetzen. Den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) gilt es durch die Mitgliedstaaten konstruktiv als Beobachter zu begleiten.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 13:39:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8255#comm8255</link>
                        <author>Steffen Hagemann</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8255#comm8255</guid>
                        <description><![CDATA[Aktualisierte Fassung:
Die Sicherheit Israels und die Menschenrechte sind die Grundpfeiler grüner Politik in der nahöstlichen Region. Der Staat Israel und alle seine Bürger*innen sollen in Freiheit und Sicherheit leben, seine Existenz und seine Grenzen sollen weltweit anerkannt werden. Ein souveräner, lebensfähiger und demokratischer Staat Palästina soll auf der Grundlage der Grenzen von 1967 entstehen und in die Vereinten Nationen aufgenommen werden. Wir unterstützen die seit langem ersehnte Zweistaatenregelung.  Wir sind aber auch offen für jede andere Friedenslösung, die die israelische und die palästinensische Seite nach freiem Willen miteinander vereinbaren, wie zum Beispiel das Zusammenleben in einer Konföderation. In jedem Fall sollen sich alle Israelis und alle Palästinenser*innen als gleichberechtigte Bürger*innen einer oder mehrerer freiheitlicher Demokratien mit gesicherter Rechtsstaatlichkeit wiederfinden.
Wir sind entschieden gegen jeden Terror. Wir beklagen die Verletzung des Humanitären Völkerrechts, die eskalierende Gewalt, zunehmende Drohungen, Diskriminierungen und Entrechtungen. Wir wollen menschenwürdige Lebensverhältnisse für alle Menschen im Nahen Osten. Wir lehnen alle völkerrechtswidrigen Maßnahmen ab, besonders den immer weiter fortschreitenden Siedlungsbau und jeden Versuch, besetzte Gebiete zu annektieren.
Dauerhaft wird es Sicherheit und Frieden für alle Menschen in der Region nur geben, wenn es zu einer politischen Regelung des Konflikts kommt. Wir wollen weiterhin mit allen Kräften in Israel und Palästina solidarisch zusammenarbeiten, die sich gewaltfrei für die Verteidigung und Einhaltung der Menschen- und Bürger*innenrechte,  für die Gewaltenteilung, gegen eine Spaltung der israelischen Gesellschaft, gegen die anhaltende Unterdrückung in der palästinensischen Gesellschaft, gegen eine Fortdauer der Besatzung und für einen gerechten und dauerhaften Frieden einsetzen.
Die EU soll die Kräfte ihrer Mitgliedsstaaten für eine multilateral mit allen Konfliktparteien verhandelte Friedensregelung des israelisch-palästinensischen Konflikts bündeln und einsetzen. Die EU soll auf beide Seiten einwirken und diese aktiv zu zielführenden Friedensgesprächen bewegen, ihre tatkräftige und großzügige Hilfe für die Friedensverwirklichung anbieten und bei den Vereinten Nationen entsprechende Zusagen erwirken.
]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 11:59:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu EP-WS-01: WAS UNS SCHÜTZT.</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/was-uns-schutzt-4204/68675</link>
                        <author>Nadine Milde (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/was-uns-schutzt-4204/68675</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Familie zu sein und zu bleiben. Er richtet sich aber auch gegen europäische Werte, gegen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">universelle Werte wie </ins>Demokratie und Menschenrechte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, zu denen sich die Europäische Union verpflichtet hat</ins> – und erinnert uns daran, welchen Schutz die Europäische Union für uns alle bedeutet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist gut und richtig, dass die Präambel daran erinnert, dass es beim Beistand für die Ukraine neben der Solidarität mit anderen auch um unsere ureigensten Werte geht, die angegriffen sind. Allerdings erweckt die Formulierung der Präambel den Eindruck, dass Demokratie und Menschenrechte exklusiv „europäische Werte“ seien – und dies ist ethisch wie geostrategisch doppelt problematisch:</p>
<p>Solche Formulierungen führen nicht nur dazu, dass z.B. Länder des globalen Südens sich bei UN-Abstimmungen berechtigterweise fragen, wieso sie „europäische Werte“ und als rein „europäisch“ deklarierte Anliegen unterstützen sollten - mit denen sie im übrigen in langer Kolonialismus- &amp;Neokolonialismus-Geschichte durchaus schlechte Erfahrungen gemacht haben. (Dies nicht zu vergessen ist doch wichtiger Teil grüner Eu-, Außen-, EZ-Politik!)<br>
Solche Formulierungen liefern auch eine Steilvorlage für Akteure wie Putin und Xi, eine regelbasierte globale Menschen- und Völkerrechtsordnung mit dem Vorwand aufzukündigen, dass es sich hierbei ja nur um „europäische“ Interessen &amp; Werte handele - und mit solchen Narrativen u.a. auch in BRICS+ Verbündete zu gewinnen .</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, neben der europäischen Dimension auch explizit zu betonen, dass es sich bei Werten wie Demokratie, Menschenrechten um UNIVERSELLE Werte handelt.</p>
<p>Dies entspricht übrigens auch der „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“, die schon in den ersten Zeilen ihrer Präambel die europäischen Werte explizit mit universellen verbindet: „...gründet sich die Union auf die unteilbaren und UNIVERSELLEN Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Sie beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.“ (Präambel, Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Abs.2 Z.1. meine Hervorhebung)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 22:02:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 Ä1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68583</link>
                        <author>Alexander Sorg</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68583</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 339 bis 346:</h4><div><p>Abrüstung und Rüstungskontrolle bedeuten global mehr Sicherheit für alle. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gerade in unsicheren Zeiten wollen wir die Rüstungskontrolle stärken und Abrüstungsinitiativen fördern. Die EU muss sich für eine Stärkung des Vertrags zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) einsetzen und ihre Mitgliedstaaten zum schrittweisen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag sowie zum Bekenntnis zu Vision Global Zero ermutigen. Das Ziel unserer Bemühungen bleibt eine atomwaffenfreie Welt. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Ziel unserer Bemühungen bleibt eine atomwaffenfreie Welt. Auch in unsicheren Zeiten wollen wir daher die Rüstungskontrolle stärken, vertrauensbildende Maßnahmen fördern, und bi- und multilaterale Abrüstungsinitiativen voranbringen. Daher sollte die EU sich für eine Stärkung des Vertrags zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) als zentralen Pfeiler der nuklearen Rüstungskontrolle einsetzen. Den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) gilt es konstruktiv zu begleiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag ist zu lange und greift Punkte auf, die nicht direkt im Zusammenhang mit atomarer Rüstungskontrolle und Abrüstung stehen. Beispielsweise: &quot;Ein „Wandel durch Handel“ ist leider kein Automatismus, um internationale Beziehungen zu verbessern und Menschenrechte zu stärken. Vielmehr müssen wir darauf achten, Diktaturen und Autokratien nicht durch Handelsbeziehungen zu stärken, die innenpolitische Veränderungen verhindern&quot;. Zum Teil sind die Themen auch bereits an anderer Stelle aufgegriffen.</p>
<p>Richtig ist es, Einschränkungen bei der derzeitigen Lage, und den Erfolgsaussichten, multilateraler Rüstungskontrolle aufzunehmen. Dennoch bleibt der NVV die zentrale Stütze der internationalen nuklearen Ordnung. Dies muss auch in unserem Programm Platz finden.</p>
<p>Wie im Änderungsantrag bereits geschehen, sollte zudem hervorgehoben werden, dass eine einseitige Abrüstung in der derzeitigen Situation keinen Mehrwert schafft. Daher muss die Forderung über einen Beitritt der EU-Staaten zum AVV gestrichen werden. Der AVV ist Teil der Rüstungskontrolllandschaft, und kann daher nicht ignoriert werden. Gleichzeitig besteht beim Beitritt einer Vielzahl von EU-Staaten die Gefahr, dass der Vertrag zum einseitigen Druck auf demokratische Statten benutzt wird, der von autoritären Atomwaffenstaaten weitgehendst ignoriert werden kann. Gerade im Hinblick auf die unverhohlenen atomaren Drohungen Russlands sollten die Prioritäten nicht bei einseitigen Abrüstungsbestrebungen innerhalb der (EU)-NATO Staaten liegen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 22:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8242#comm8242</link>
                        <author>Barbara Romanowski</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8242#comm8242</guid>
                        <description><![CDATA[Ich unterstütze ebenfalls den Antrag vollumfänglich mit der gut durchdachten Begründung. So wie bisher kann es nicht weitergehen, wir sehen nun die Konsequenzen - und Schlimmeres ist zu befürchten, wenn nicht endlich alle hilfreichen Kräfte gebündelt und die Menschen sowohl in Israel wie in Palästina, die sich mutig gegen das Leiden auf beiden Seiten und unermüdlich für Frieden und ein Ende der Besatzung einsetzen, unterstützt werden. Die Fortsetzung der Gewalt ist offensichtlich keine Lösung. ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:34:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8241#comm8241</link>
                        <author>Maria Regina Feckl</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8241#comm8241</guid>
                        <description><![CDATA[Ich unterstütze den Änderungsantrag. Gerade angesichts der gegenwärtigen Gewalt ist der Schutz von Zivilisten und Zivilistinnen auf israelischer und palästinensicher Seite dringend geboten. Die Gewaltspirale, Gewalt immer wieder mit Gewalt zu vergelten, muss durchbrochen werden. ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 11:30:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä16 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68061?commentId=8240#comm8240</link>
                        <author>Walther Moser</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68061?commentId=8240#comm8240</guid>
                        <description><![CDATA[Die Worte " bleiben eine zentrale strategische Partnerin" Z.780 ff. widersprechen "eigenständige Handlungsfähigkeit der EU zu stärken" Z.806 ff. Besser: "bleiben wichtige Partenerin"  !]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 10:15:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä38 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68393</link>
                        <author>Katharina Hild</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68393</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 214 bis 216 einfügen:</h4><div><p>Der Zusammenarbeit mit Demokratien weltweit kommt bei der Förderung von Freiheit und Selbstbestimmung eine besondere Rolle zu. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denn es sind zuallererst Staaten, welche die Menschenrechte ihrer Bürger*innen schützen. Und Demokratien sind weltweit unter Druck, etwa durch Desinformationskampagnen oder Einflussnahmeversuche auf Wahlen.Wir wollen den Austausch mit unseren internationalen demokratischen Partnern stärken und gemeinsam Gegenstrategien entwickeln.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Abschnitt zu &quot;Menschenrechte weltweit verteidigen&quot; ist m.E. bisher verzerrend und anerkennt nicht die Rolle souveräner Staaten beim Schutz von Menschenrechten. Auch hier muss unsere Zusammenarbeit ansetzen, nicht nur bei der zivilgesellschaftlichen Seite und v.a. auch die Anerkennung der Anstrengungen und Herausforderungen unserer internationalen Partner.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 23:35:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä37 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385</link>
                        <author>Sava Stomporowski</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 375 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Konflikte solidarisch durchstehen und unsere Interessen nicht zurückdrängen lassen<br><br><br>Russlands Angriffskrieg, die Zerstörung der ukrainischen Landwirtschaft durch Ökozide, ihre Nahrungsmittelproduktion und -versorgung, die Zerstörung der Infrastruktur, wie Binnen- und Meereshäfen sowie die Gefährdung ukrainischer Atomkraftwerke berühren in mehrfacher Hinsicht die Sicherheits-, Ernährungs- und Handelsinteressen vieler Staaten in und außerhalb Osteuropas. Russland will mit seinen Angriffen weltweit Krisen auslösen: Schwelende Konflikte werden angestachelt oder Hunger‑, Wirtschafts- und Migrationskrisen ausgelöst, die viele Staaten hart treffen und die Europäische Union schwächen sollen. Wir stehen solidarisch auf der Seite der Ukraine und wollen darüber hinaus eine Verletzung unserer und weltweiter Sicherheitsinteressen nicht hinnehmen. Russische Drohnen greifen zwar in erster Linie die ukrainische Infrastruktur an, sie fallen aber auch auf EU- und NATO-Territorium, wie in Rumänien. Damit greift nicht die NATO Russland an, sondern Russland verletzt NATO-Territorium. Wenn EU- und NATO-Grenzen verletzt werden, dürfen wir nicht wegschauen. Solche Formen der Zurückdrängung müssen wir proaktiv verhindern. Wir wollen unsere Weltmeere für Getreideexporte und internationalen Handel offen halten und die Sicherheit von Atomkraftwerken gewährleistet wissen. Ein Hinnehmen und passives Abwarten würde jeden Aggressor sukzessive in eine Position der Stärke bringen. Für diese international sensiblen Bereiche wollen wir über die generellen militärischen Zusagen hinaus die Verteidigung sicherstellen und Angriffe durch unterstützende Maßnahmen proaktiv verhindern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Osteuropaexperte vom Stockholmer Institut für Osteuropastudien, Andreas Umland, hatte mehrfach darauf öffentlich verwiesen, dass der Westen z.B. durch den Angriffskrieg Russlands seine eigenen Interessen vernachlässigt und hat einige dieser Punkte ausgearbeitet. Neben dem Getreideabkommen, das viele Staaten in eine Hungerkrise stürzen, oder dem Atomkraftwerk Saporischschia, das durch einen Beschuss zu einer nuklearen Katastrophe führen würde, betrifft dies auch die internationalen Botschaften in Kyiw, den Wiederaufbau durch unsere Mittel etc. In diesem Kontext hatte er vorgeschlagen, unsere Interessen durch beispielsweise eine No-Fly-Zone zu verteidigen (siehe z.B. hier: <a href="https://archive.ph/csmS5#selection-2149.0-2149.182">https://archive.ph/csmS5#selection-2149.0-2149.182</a>). Eine No-Fly-Zone würde sicherlich zu einer nicht einzuschätzenden Gefahr eingestuft und nicht angenommen werden. Dennoch können wir durch konkret definierte Probleme und weltweite Interessen konkrete Belange identifizieren und Maßnahmen unterhalb einer solchen No-Fly-Zone entwickeln.<br>
<br>
In jüngster Zeit konnten von ukrainischer Seite erfolgreiche Angriffe auf die Krim ausgeführt werden, die wichtige russische Infrastruktur, ein U-Boot und ein weiteres Kriegsschiff zerstören konnten. Russland wurde daher genötigt, sich auf dem Meer weiter zurückzuziehen. Aufgrund dessen konnten bereits erste Getreideschiffe trotz des geplatzten Getreidedeals Odesa verlassen. Dies ist ein exemplarisches Beispiel dafür, inwiefern erste Getreideexporte ohne Deal nunmehr wieder möglich geworden sind, aber weiterhin riskant bleiben.<br>
Der Beschuss der ukrainischen Binnenhäfen durch Drohnen, die an der rumänischen Grenze liegen, zerstören nicht nur ukrainische Infrastruktur, sondern sind auch unser Problem. Ein Bestehen auf die Unversehrtheit der NATO-Grenzen würde Russland zu mehr Vorsicht mit Drohnenangriffen drängen, was wiederum der Ukraine die Verteidigung etwas erleichtern würde, da sie teilweise aus dieser Ecke kommen.<br>
<br>
(Ich habe den Antrag noch einmal etwas umgearbeitet und hoffe, dass er verständlicher geworden ist).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 15:49:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68352</link>
                        <author>Marina Ploghaus, LAG FREI Hessen</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68352</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 890 bis 892 einfügen:</h4><div><p>Die Existenz und die Sicherheit Israels als nationale Heimstätte des jüdischen Volkes mit gleichen Rechten für all seine Bürger*innen sind unverhandelbar. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">"Wir stehen an der Seite alle Demokrat*innen in Israel, die für die Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte, der Minderheitenrechte sowie der Gewaltenteilung in ihrem Land eintreten." </ins>Für Frieden und Sicherheit braucht es eine Zweistaatenregelung mit der Schaffung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten keinen Widerspruch darin sehen, für die Verteidigung der Existenz und Sicherheit Israels eintreten und gleichzeitig mit der israelischen Zivilgesellschaft in ihrem Kampf gegen Vorhaben der israelischen Regierung solidarisch zu sein, die z.B. die Gewaltenteilung untergraben. Der Text ist übrigens weitgehend identisch mit einem Satz aus einer Pressemitteilung der Grünen Bundestagsfraktion.</p>
<p>Der ÄA stammt von der LAG FREI Hessen und wurde am 2.10.2023 einstimmig beschlossen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 22:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8233#comm8233</link>
                        <author>Ramona Karatas</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68021?commentId=8233#comm8233</guid>
                        <description><![CDATA[Der Angriff zu Wasser, Land und Luft  durch die Hamas, der viele Todesopfer und Verwundete auf Seiten Israels gefordert hat und weiterhin fordert sowie die Misshandlungen, Entführungen, Erniedrigungen usw. von Israelis (wie natürlich grundsätzlich von allen Menschen) ächte ich zutiefst. Dem muss Einhalt geboten werden!!!
Aber ist es nicht gerade deshalb an der Zeit, auch in Deutschland und in der EU umzudenken und eine treibende, initiierende Position hinsichtlich einer menschenwürdigen israelisch – palästinensischen Lösung einzunehmen? Zu lange wurde der Gazastreifen von vielen Regierungen auf die lange Bank geschoben. Gerade wir Grünen sollten die Bestrebungen zu einer friedvollen beidseitig zufriedenstellende Lösung vorantreiben und zu einem Abschluss beitragen . Dabei sollten wir sachlich immer beide Seiten mitdenken. Nur durch ein endgültiges Abkommen können wir ein anhaltendendes Leiden von Zivilbevölkerung beenden. Die Situation, die jetzt, aber die auch vor Ausbruch des Krieges herrschte – nämlich Stillstand, kann und wird das niemals leisten.
Daher unterstütze ich den Antrag der AG, der in der Begründung selbsterklärend ist..
]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 16:23:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68316</link>
                        <author>Sprecher*innenteam</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68316</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6:</h4><div><p>gestärkt werden. Moskau hat das Friedensprojekt Europäische Union herausgefordert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemeinsam mit unseren ukrainischen Freund*innen haben wir diese Herausforderung angenommen – und halten stand.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir unterstützen unsere ukrainischen Freund*innen, die sich dieser Herausforderung mit allen Kräften stellen – und halten gemeinsam stand. (Ä23)</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 10:</h4><div><p>immer autoritärer auf und stellt die regelbasierte internationale Ordnung infrage. Chinas Konkurrenz mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den USA</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratien auf der ganzen Welt (Ä34)</ins> stellt auch unser Leben und Wirtschaften vor bedeutende Herausforderungen. In Afrika, Asien und Südamerika fordern </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>mit den Folgen der Pandemie, mit Inflation, Staatsschulden- und Klimakrise machen sie einmal mehr deutlich: Wir müssen unsere <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">demokratischen (Ä34) </ins>Kräfte bündeln, um den Frieden in Europa zu schützen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um Europa in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auf dieser Grundlage einen starken europäischen Beitrag zur Sicherheit (Ä34)</ins> der Welt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sicherer </del>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">machen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">leisten (Ä34)</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 354 bis 356 einfügen:</h4><div><p>stärker unterstützen und Förderrichtlinien in diesem Zusammenhang flexibilisieren. Die Fähigkeiten zur Friedenssicherung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Konfliktbearbeitung (Ä25) </ins>der UN und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie von </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 673:</h4><div><h4 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europäische Nachbarschaft</h4><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weitere europäische Partner der EU (Ä11)</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 711 bis 713:</h4><div><p>Die Türkei bleibt trotz dieser ambivalenten Rolle eine strategische Partnerin <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">innerhalb der (Ä12)</ins> NATO, für Europa und für Deutschland. Diesem Dilemma stellt sich eine aktive GRÜNE Außenpolitik. Für uns kann es eine Wiederaufnahme der Gespräche </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 730:</h4><div><h4 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die östliche Nachbarschaft der EU</h4><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Östliche Nachbarn der EU (Ä11)</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zusammnefassung der Anträge Ä11, Ä12 (modifiziert), Ä23, Ä25, Ä34</p>
<p>1. Ä11: Der Begriff der &quot;Nachbarschaft&quot; sollte hier nicht verwendet werden, da er zu sehr mit Nachbarschaftspolitik assoziert wird. Diese ist beispielsweise aber momentan mit Belarus und Russland unmöglich.</p>
<p>2. Ä12: Der Text liest sich so, als ob die Türkei nicht Mitglied der NATO sei. -&gt; Wurde durch Sprecher*innenteam modifiziert um die Lesbarkeit zu verbessern.</p>
<p>3. Ä23: In erster Linie ist dies eine existenzbedrohende Herausforderung der Ukraine, die versucht, den abscheulichen Angriffskrieg unter Einsatz des Lebens ihrer Bürger*innen abzuwehren. Für uns ist dies eine andere erhebliche Herausforderung, aber wir sollten uns nicht auf eine Ebene stellen.</p>
<p>4. Ä25: Friedenssicherungsmaßnahmen werden immer seltener, insbesondere in Form von großen multidimensionalen (und militärischen) Missionen. Mindestens genauso wichtig sind jedoch andere Formen, die eher in den Bereich Konfliktbearbeitung fallen, wie die Vermittlung von Konflikten, Ernennung von Sondergesandten, Wahlbeobachtungen, Menschenrechtsberichterstattung oder Frühwarnnetzwerke.</p>
<p>6. Ä34: Keine Begründung angegeben</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu EP-FR-01: C – WAS FRIEDEN SCHÜTZT</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68310</link>
                        <author>Sebastian Stölting, Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/03-2023/c-was-frieden-schutzt-51521/68310</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29536_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 65 bis 69:</h4><div><p>partnerschaftlich unterstützen. Deswegen stellen wir die Klimadiplomatie ins Zentrum unseres Plans für eine europäische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außenpolitik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimaaußenpolitik</ins> und damit die Weichen für belastbare Partnerschaften – Partnerschaften, die auch dabei helfen werden, unsere Versorgung mit erneuerbaren Energien und Rohstoffen zu sichern.<a href=""><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wol­len Win-win-Situationen für Staaten der EU und unsere Nachbarstaaten sowie für Länder mit großen Potenzialen für erneuerbare Energien schaf­fen und somit postkolonial sensibel unseren Bedarf an grüner Energie sichern: grünen Wasserstoff statt Öl-</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Gasimporte.</ins></a><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 122:</h4><div><p>europäische Klimaaußenpolitik, die im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen steht.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir machen Klimaneutralität sowie die Bewältigung von Klimafolgen zu einer ressortübergreifenden strategischen Priori­tät unseres internationalen politischen Handelns.<br></ins>Wir stehen für eine EU, die weltweit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klima-</ins>Partnerschaften für die Minderung des CO2-Ausstoßes knüpft, Partnerländer beim klimaneutralen Auf- und Umbau ihrer </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 23:14:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>