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            <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales I 03. - 05.05.2024: Änderungsanträge</title>
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                <title>Tagung BAG Frieden &amp; Internationales I 03. - 05.05.2024: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä2 zu A2: Wirksame Verteidigungsfähigkeit und nachhaltige Unterstützung für die Ukraine jetzt forcieren!</title>
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                        <author>Jakob Georg Lindenthal (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_34551_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 23 einfügen:</h4><div><p><strong>Folgen des fortgesetzten Angriffskriegs Russlands für die Ukraine<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 37 einfügen:</h4><div><p><strong>Globale Folgen und Konsequenzen für den demokratischen Teil Europas<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins></strong></p><p>Von der bisher nicht gelungene<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Eindämmung der russischen Aggression und die sich offenbarenden Materialengpässe und Uneinigkeit bei der Unterstützung der Ukraine </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 55 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">es</ins>Trotz der vor mehr als zwei Jahren ausgerufenen Zeitenwende befindet sich die Bundeswehr und befinden sich die europäischen Streitkräfte weiterhin in einem </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 80:</h4><div><p>werden. Das ist strategisch unverantwortlich und politisch unnachhaltig. Insgesamt fehlt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bei der in Erfahrung zu bringenden Strategie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">es</ins> der Bundesregierung an <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">realistischen, handlungsleitenden </ins>Szenarien und realisierbaren Handlungsansätzen, wie sich der Krieg entwickeln kann, welche Handlungspfade zur Verfügung stehen und ggf. mit welchem </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 86 bis 87 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. Strategiefestlegung für Unterstützungd der Ukraine: </ins>Deutschland braucht klare Szenarien und Ziele bei der Erreichung seiner </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 95 einfügen:</h4><div><p>darüber hinaus in den Folgejahren legitime ukrainische Gegenoffensiven zur Befreiung besetzten Staatsgebiets zu ermöglichen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>2</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Verlässliche und angemessene Finanzierung der Wehrhaftigkeit in Deutschland und Europa:</ins> Diese Maßnahmen werden es wahrscheinlich erfordern, über das Zwei-Prozent-Ausgabenziel und das </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 102 einfügen:</h4><div><p>richtet sich nicht nach weltanschaulichen Präferenzen oder Zahlenvorgaben zum Verteidigungshaushalt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>3</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Klare und transparente Kommunikation:</ins> Für die genannten strategisch wichtigen Maßnahmen hat die Bundesregierung nun zwei Jahre weitgehend ungenutzt verstreichen lassen. Wir </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 118 einfügen:</h4><div><p>Waffenlieferungen und wirksame Verteidigungsbereitschaft einzutreten ohne Scheu vor einer Koalitionskrise<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br>4</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Europäische und globale Allianzen entwickeln und stärken:</ins> Das Außenministerium muss sich auch dafür einsetzen, dass unsere Bündnispartner die Ukraine stärker unterstützen und ihren </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Leichte Anpassung der Struktur v.a. im letzten Abschnitt zur besseren Herausstellung der Forderungen nach Rücksprache mit Michael Krüger, AG Bundeswehr.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 23:13:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Ä1 zu A2: Wirksame Verteidigungsfähigkeit und nachhaltige Unterstützung für die Ukraine jetzt forcieren!</title>
                        <link>https://bagfrieden.antragsgruen.de/02-2024/wirksame-verteidigungsfahigkeit-und-nachhaltige-unterstutzung-fur-die-22624/80477</link>
                        <author>Jakob Georg Lindenthal (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://bagfrieden.antragsgruen.de/02-2024/wirksame-verteidigungsfahigkeit-und-nachhaltige-unterstutzung-fur-die-22624/80477</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_34551_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 96 löschen:</h4><div><p>darüber hinaus in den Folgejahren legitime ukrainische Gegenoffensiven zur Befreiung besetzten Staatsgebiets zu ermöglichen.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Diese Maßnahmen werden es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wahrscheinlich </del>erfordern, über das Zwei-Prozent-Ausgabenziel und das Sondervermögen hinauszugehen und können z.B. eine rasche Wiedereinführung des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 113 bis 115 einfügen:</h4><div><p>Unterstützung für die Ukraine stehen und eine nach realistischen Szenarien einsatzbereite Bundeswehr<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dies erfordert Investitionen in Deutschlands Streitkräfte, die ein Abweichen vom statischen Zwei-Prozent-Ausgabenziel zur Folge haben werden. Hier dürfte mittlerweile ein zusätzliches Ausgabenvolumen von mindestens 300 Millarden Euro benötigt werden. Das 2022 vom Deutschen Bundestag verabschiedete Sondervermögen Bundeswehr in Höhe von 100 Millarden Euro kann und wird die Folgen einer jahrelangen Sparpolitik innerhalb der Bundeswehr nicht beheben. In die Bundeswehr und somit in Deutschlands und Europas Sicherheit zu investieren ist elementar, um die europäische Friedens- und Sicherheitsordnung nachhaltig zu stärken. Dabei gilt, dass Investitionen in unser aller Sicherheit nicht weiterhin, auch auf Regierungsebene nicht, gegen andere Ausgaben ausgespielt werden dürfen. Dies verunsichert die Gesellschaft und verstellt den Blick auf die unabdingbare Notwendigkeit der Verteidigungsfähigkeit der Demokratie in Deutschland, aber auch in der Ukraine. Aus Haushaltsperspektive befindet sich Deutschland in einem Schlüsseljahr, nicht nur mit Blick auf eine einsatzbereite Bundeswehr, sondern auch für Deutschlands und Europas Blick auf Frieden und Sicherheit</ins>. Die SPD ist strukturell so schwach, dass sie sich keine Neuwahlen erlauben kann. Also ist es jetzt Zeit, für weitergehende </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungsantrag nach Rücksprache mit Jasmina Perske, AG Bundeswehr.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 20:53:53 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>